Tipps, mit denen Du Deinen Wortschatz erweiterst

Februar2

Dank technischer Erleichterungen ist es heute ganz einfach geworden, sein eigenes Buch in den Händen zu halten: Hobby-Autoren müssen nur ein Pdf-Dokument fertigstellen und können daraus ganz einfach ein Buch drucken lassen. Doch bevor es so weit ist, verzweifeln viele am Inhalt ihres Werks. Wer nicht regelmäßig schreibt, hat nämlich oft Probleme, die richtigen Worte zu finden und denkt stundenlang über einen einzigen Satz nach. Wenn Du ähnliche Schwierigkeiten hast und dennoch davon träumst, Dein eigenes Buch zu schreiben, musst Du Dir aber keine Sorgen machen. Mit diesen einfachen Tricks verbesserst Du Deinen schriftlichen Ausdruck:

1. Lies so viel wie möglich

Wer gut lesbare Texte verfassen möchte, muss zunächst einmal selbst viel lesen. Die besten Autoren sind selbst echte Leseratten und beschäftigen sich mit allen Texten, die ihnen vor die Nase kommen: Sei es die morgendliche Tageszeitung, Fachmagazine oder Romane – jeder Text hilft, den eigenen Ausdruck zu verbessern. Beim Lesen nehmen wir unbewusst neue Wörter auf und prägen uns Satzkonstruktionen ein. Besonders hilfreich sind natürlich Texte, die etwas komplizierter sind und sich nicht nebenbei lesen lassen. Sie erhöhen unsere Konzentration, so dass wir aufmerksamer sind und dementsprechend mehr lernen.

Damit Du Deine Leseziele einhältst, solltest Du Dir nicht zu hohe Ziele setzen: Wer sonst kein sonderlich passionierter Leser ist, liest nicht plötzlich einen dicken Wälzer pro Woche. Nimm Dir deshalb also lieber vor, jeden Tag die interessantesten Artikel aus einer Zeitung zu lesen.

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Tipps für ein gelungenes Reisebuch – so schreibst Du das perfekte Vorwort

Januar19

Auf kaum eine Zeit im Jahr freuen wir uns so sehr wie auf die Ferien – vielen Menschen gilt der Urlaub als „die schönsten Wochen“ im Jahr. Egal ob in den Bergen, am Strand oder bei einem interessanten Städtetrip in Paris oder London – die freien Tage gehen in der Regel viel zu schnell um. Auch wenn der Urlaub nicht ewig ist, können zumindest die Erinnerungen daran festgehalten werden: Ein individuelles Reisebuch mit Fotos und persönlichen Berichten ist dafür ideal. Doch wie gelingt der perfekte Einstieg in den Reisebericht? Wir geben fünf Tipps für ein gelungenes Vorwort.

1. Der Anlass für die Reise

Für einen gelungenen Urlaub braucht man nicht unbedingt einen Anlass – doch in manchen Fällen verreisen wir aus einem bestimmten Grund: Bist Du zum Beispiel nach dem bestandenen Abitur mit Deinen Freunden verreist, warst zum ersten Mal mit Deinem Kind in der Nordsee planschen oder hast sogar als frisch gebackene/r Ehefrau/-mann Deine Flitterwochen im Süden verbracht? Für ein persönliches Reisebuch bietet es sich an, den Grund der Reise aufzuschreiben, weil er in vielen Fällen mit ganz besonderen Erinnerungen und Emotionen verbunden ist. Damit der Einstieg in Deinen Reisebericht gelingt, solltest Du diese notieren und dabei auch aufschreiben, wie Du Dich gefühlt hast, als Du in den Urlaub gestartet bist.

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Das perfekte Freundschaftsbuch – 5 Tipps für ein gelungenes Vorwort

Januar5

Auf unsere Freunde möchten wir nicht verzichten: Sie halten immer zu uns, haben ein offenes Ohr für Nöte und Sorgen und verstehen uns wie kaum jemand sonst. Damit das so bleibt, sollte man seine Freundschaften pflegen – zum Beispiel mit einem persönlichen Freundschaftsbuch. Darin kannst Du gemeinsame Erinnerungen festhalten.

Ob eure gemeinsame Zeit in der Schule, an der Universität oder bei der Arbeit – ihr habt mit Sicherheit viele schöne und lustige Momente erlebt. Je nach Deinen persönlichen Vorlieben kannst Du das Buch vor allem mit Bildern oder Text gestalten: Du könntest vor allem ein Fotoalbum mit Euren besten Aufnahmen gestalten oder Texte zu Euren besten Momenten schreiben. In jedem Fall sollest Du nicht auf ein Vorwort verzichten, in dem Du Deinem Freund oder Deiner Freundin für die Unterstützung in den letzten Jahren dankst. Wir haben fünf Tipps für ein gelungenes Vorwort gesammelt.

1. Kreativer Einstieg

Einen kreativen Einstieg zu finden ist für die meisten Menschen das größte Problem: Bei einem individuellen Buch sollen bereits die ersten Worte perfekt sitzen, damit sich der Leser auf eine schöne und vor allem persönliche Lektüre freut. Doch wie soll man seinem guten Freund in wenigen Sätzen sagen, wie wichtig er bzw. sie für uns ist? Ein sinnvoller Schritt ist hier, nicht sofort die erste Idee umzusetzen. Überlege lieber erst in Ruhe, was Eure Freundschaft auszeichnet: Geht Ihr zum Beispiel besonders gerne ins Kino oder habt Ihr eine gemeinsame Lieblingsband? In diesem Fall könntest Du über einen interessanten Aufhänger nachdenken: Zum Beispiel ein Zitat aus einem Song, der zu Eurer Freundschaft passt oder mit dem Ihr eine besondere Erinnerung verbindet. Damit zeigst Du gleich zu Beginn, dass Du Dir viele Gedanken gemacht hast und die andere Person gut kennst.

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Meine schönsten Rezepte – Anlässe für ein persönliches Kochbuch

Dezember21

Kochen ist für viele Menschen nicht nur eine lästige Notwendigkeit, sondern ein Hobby oder sogar eine Leidenschaft. Nach Feierabend in Ruhe mit der Familie oder Freunden zu kochen, neue Rezepte auszuprobieren oder mit einer selbstgemachten Paella noch einmal Urlaubsstimmung aufkommen zu lassen ist für Hobby-Köche ein lieb gewonnener Ausgleich zum Alltagsstress. Was wäre also naheliegender, als die liebsten Rezepte in einem persönlichen Kochbuch für sich oder andere festzuhalten? Zu diesen fünf Anlässen lohnt sich eine personalisierte Rezeptsammlung:

1. Die schönsten Rezepte aus dem Urlaub

Die schönste Zeit im Jahr ist bekanntlich die Urlaubszeit: Zu keinem anderen Zeitpunkt haben wir die Gelegenheit, den ganzen Tag über zu entspannen und uns unseren Hobbys zu widmen. Gerade bei Reisen ins Ausland gehört es außerdem dazu, die heimischen Speisen zu genießen: Sei es französisches Mousse au Chocolat, italienische Pasta oder eine große Portion Fish and Chips: Viele Gerichte erinnern uns an die schöne Zeit, die wir verbracht haben und versetzen uns noch einmal in Urlaubsstimmung. Neben den klassischen Fotoalben ist es daher eine schöne Erinnerung, sich die besten und leckersten Rezepte in einem Kochbuch aufzuschreiben. Gerade Originalrezepte, die Köche im Urlaub selbst verraten haben, lassen sich leicht nachkochen und sind besonders authentisch. Besonders hübsch wird die Rezeptsammlung, wenn Du daneben noch Fotos aus dem Urlaub und Erklärungen hinzufügst: Welches Getränk passt zu dem Gericht? Wird das traditionelle Rezept von jeder Generation an die nächste weitergegeben und ist es besonders typisch für eine Region? In einigen Jahren wirst Du Dich nicht mehr an die Antworten erinnern – hier gilt das Sprichwort: „Wer schreibt, der bleibt“.

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Märchenbuch – So gestaltest du ein ansprechendes Titelbild

November1

Mit einem Märchenbuch verbindet ein jeder viele schöne Erinnerungen und Momente der Kindheit. Das abendliche Vorlesen von Mutti oder Vati, bei gedimmten Licht im warmen Bett, bleiben lange unvergessen und so manch einer wünscht sich in kritischen Momenten gern einmal in dieses unschuldige, gemütliche Szenario zurück. Doch vielleicht kommt es eines Tages sogar dazu, dass ein eigenes dickes Märchenbuch verfasst wird und irgendwann kommt der Punkt, an dem über die ideale Gestaltung dieses Werkes nachgedacht werden muss.

Und hier kommen wir ins Spiel! Wir möchten Dir gern einige Tipps und Tricks verraten, die Dein Märchenbuch vor allem äußerlich optisch aufwerten und individualisieren werden. Und dabei kommt es besonders auf die folgenden Dinge an…

Das ist mein Thema …

Bevor Du überhaupt an die Gestaltung Deines Titelbilds denken kannst, solltest Du darüber nachdenken, welches Genre Deine Märchen später verfolgen werden. Denn das beeinflusst neben der Schrift- und Bildwahl besonders die Farbwahl. Du kannst natürlich alle Märchen bunt zusammenwürfeln und ein ganz aufregendes Cover, das jedes Genre vertritt, gestalten. Oder Du gestaltest einfach für jede Art der Märchen ein eigenes Buch, sodass Du nach Stimmungslage oder sogar Wetterabhängig auswählen kannst, welches Märchen Du liest oder vorliest. So hast Du für jeden Tag das passende Märchenbuch zur Hand. Hast Du ein Lieblingsthema, zu dem Dir besonders viele Märchen einfallen und Du ein ganzes Buch damit füllen könntest, kannst Du Dich auch auf dem Cover schon darauf beziehen und es entsprechend gestalten.

Schreibst Du von Elfen, Hexen oder Zauberern verfolgst Du vielleicht das Ziel, das Cover möglichst magisch und mysteriös zu gestalten. Geschichten von Prinzessinnen, Liebe und Romantik sollen schon von außen zum Dahinschmelzen anregen, während Märchen von Drachen, Rittern und mutigen Helden durch ihre Furchtlosigkeit und ihren Mut hervorstechen sollen. Schreibst Du von bösen Mächten, gefährlichen Abenteuern oder unheimlichen Wesen, so soll dem Betrachter Deines Buches schon beim Anfassen das Blut in den Adern gefrieren. Wie Du also siehst gibt es jede Menge verschiedener Themen, in die die Märchen untergliedert werden können.

Jetzt liegt es an Dir, das passende Thema für Deine eigens verfassten Werke auszuwählen, um zum nächsten Schritt zu gelangen.

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