5 Tipps für einen gelungenen Gästebuch-Eintrag

Juni28

Auf der Liste der beliebtesten Hochzeitstraditionen steht das Gästebuch weit oben: Fast keine Feier kommt ohne ein hübsches Buch aus, in dem die Hochzeitsgesellschaft ihre Wünsche verewigen darf. Gästen stellt sich deshalb immer wieder die Frage: Wie verfasse ich einen originellen Eintrag, der sich von den anderen Wünschen abhebt? Da diese Frage nicht einfach zu beantworten ist, geben wir euch 5 Tipps für einen gelungenen Gästebuch-Eintrag.

Die besten Wünsche

Die Hochzeit ist ein großer Schritt im Leben eines Paares. Damit die Brautleute ihren Tag in guter Erinnerung behalten, möchten sich die Gäste verständlicherweise mit einem persönlichen Eintrag im Gästebuch verewigen. Doch was gehört in einen solchen Text hinein? Wie planlos die meisten Gäste sind, zeigt ein Blick in die meisten Hochzeitsgästebücher. „Ich wünsche dir alles Gute, deine …“ gehört zu den Standardformulierungen. Wer sich Gedanken macht, findet schnell persönliche Alternativen zu diesem lieblosen Standardtext.
Denke zum Beispiel an die Bedeutung des Tages: Die frisch gebackenen Eheleute freuen sich, dass sie sich gefunden haben. Du könntest zum Beispiel in deinen Eintrag schreiben, wie sehr du dich mit ihnen freust und dass sie sich immer wieder daran erinnern sollten, wie glücklich sie am Tag der Eheschließung waren. An dieser Stelle nutzt du am besten auch die Gelegenheit und bedankst dich dafür, dass du den Tag mit ihnen teilen darfst. Auch Wünsche für die Zukunft darfst du notieren – ein Klassiker ist natürlich der Wunsch, dass das Brautpaar viele Kinder haben möge. Falls du weißt, dass das Paar keine Kinder möchte, bieten sich auch andere Glückwünsche an: Dass das Paar nie die Freude aneinander verliert, gemeinsam viel erlebt und sich seine Lebensträume erfüllt. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt – je persönlicher, desto besser!

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5 Tipps für dein persönliches Kinderbuch

Juni20

„Es war einmal vor sehr langer Zeit …“ – Abends gemütlich im Bett eine Vorlesegeschichte zu hören, ein Bilderbuch anzusehen oder die ersten eigenen Geschichten zu lesen, gehört für viele Kinder zu ihren liebsten Beschäftigungen. Mit einem gekauften Buch macht man seinem Nachwuchs eine große Freude. Doch wie wäre es mit einem selbst geschriebenen Kinderbuch? Wenn du schon immer gerne ein Buch für die Kinder in deiner Familie schreiben wolltest, solltest du nicht mehr lange zögern. Hier sind 5 Tipps für ein persönliches Kinderbuch:

1. Zielgruppe definieren

Kinder wachsen in ihren ersten Jahren nicht nur schnell, sondern entwickeln sich auch geistig weiter. Damit die Geschichte für deine jungen Leser interessant ist, solltest du daher genau überlegen, welches Alter du mit deinem Buch erreichen möchtest. Davon abhängig ist die gesamte Planung deines Buchs: Je nach Altersgruppe solltest du auch die Seitenzahl wählen. Für Kleinkinder sind wenige Seiten mit großen Illustrationen ausreichend. Mädchen und Jungen im Kindergartenalter mögen Vorlesebücher mit großen Bildern und Illustrationen, während Kinder im Grundschulalter abhängig von ihrer Lesekompetenz leichte Texte mit wenigen Illustrationen selbst lesen können. An folgender Einteilung kannst du dich orientieren:

  • 0-2 Jahre: Bilderbuch mit nur wenigen Worten pro Seite, große und bunte Illustrationen
  • 2-5 Jahre: Bilder-/ Vorlesebuch mit unterschiedlichen Bild-/ Textanteilen. Die Bücher sind in der Regel bis zu 30 Seite lang.
  • 6-8 Jahre: Erstlesebücher mit großer Schrift für Lese-Anfänger, unterstützende Illustrationen zum besseren Verständnis
  • 8-13 Jahre: Kinderroman mit ca. 100-200 Seiten, wenige Illustrationen
  • ab 13 Jahren: Jugendroman in variabler Länge

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7 Tipps, wie du deine Hochzeitszeitschrift mit Word gestaltest

Juni2

Hochzeitszeitungen gehören zu den beliebtesten Traditionen rund um den Tag der Eheschließung. Viele Trauzeugen, Freunde und Familien des Brautpaars entscheiden sich daher für eine solche Festschrift. Sie ist ein schönes Erinnerungsstück an den großen Tag und ein netter Programmpunkt für die ganze Hochzeitsgesellschaft. Viele Hobby-Journalisten stehen bei der Organisation vor einer schwierigen Aufgabe: Mit welchen möglichst kostengünstigen Programmen lässt sich eine Hochzeitszeitung gestalten? Wenn du über keine professionelle Software verfügst und trotzdem eine individuelle Hochzeitszeitung für ein nahestehendes Paar gestalten möchtest, musst du dir keinen Stress machen. Auch mit Microsoft Word lassen sich optisch ansprechende Ergebnisse erzielen. Hier sind sieben Tipps für die Gestaltung einer Hochzeitszeitung mit Word.

 1. Professionelle Zeitungen kopieren

Wenn du eine individuelle Hochzeitszeitung gestalten möchtest, die professionellen Medien möglichst ähnlich sieht, solltest du dich zunächst verschiedene Zeitungen bzw. Magazinen und deren Layout vertraut machen: Wie viele verschiedene Schriftgrößen gibt es? Welche Schriftart wird verwendet und wo werden Bilder platziert? Wer diese Faktoren untersucht, stellt schnell fest, dass die meisten Zeitungen sparsam mit bunten Textelementen umgehen. Auch die Schriftart ist in der Regel in der gesamten Zeitung einheitlich. Für die Hochzeitszeitung ist es daher empfehlenswert, diese Richtlinien zu kopieren. Am besten entscheidet sich die Redaktion am Anfang für einen Zeitungsstil: Wenn die Zeitung eher einem Hochglanzmagazin als einer Tageszeitung ähneln soll, werden selbstverständlich andere und möglicherweise aufwendigere Word-Funktionen benötigt. Damit bei der Planung der Zeitung nichts schief läuft, sollten die Redakteure daher klären, ob sich das Wunsch-Format mit Word umsetzen lässt.

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