In fünf Schritten zur hochwertigen Mitarbeiterzeitschrift

November7

Die Mitarbeiterzeitschrift gilt als Königsdisziplin der internen Kommunikation. Sie schafft ein Wir-Gefühl im Team und informiert die Mitarbeiter über neue Entwicklungen innerhalb des Unternehmens. Damit ist eine solche Zeitung vor allem für große Firmen sinnvoll, damit sich die Mitarbeiter trotz vieler Kollegen und möglicherweise mehrerer Standorte wohlfühlen und nicht in einer anonymen Atmosphäre arbeiten. Wir zeigen dir, wie du in fünf Schritten eine hochwertige Mitarbeiterzeitschrift erstellst!

1. Konzept erstellen

Trotz Digitalisierung sind Mitarbeiterzeitungen besonders in großen Unternehmen beliebt. Da die Konzepte je nach Firma variieren, solltest du erst einmal genau mit deinem Team überlegen, wie die Mitarbeiterzeitschrift aussehen soll. Folgende Fragen solltest du bei den ersten Überlegungen im Kopf haben:
– Wie häufig soll die Zeitschrift herausgegeben werden? Handelt es sich um eine einmalige Publikation oder soll sie in Zukunft monatlich/ viert- oder halbjährlich erscheinen?
– Welchen Umfang soll die Zeitschrift haben?
– Wer ist für die Erstellung der Zeitschrift verantwortlich?
– Wer übernimmt Texte/Layout?
– Welches Budget steht zur Verfügung?
Diese Fragen sollten am besten in der Geschäftsleitung beantwortet werden. Auch ein knackiger und kreativer Name der Zeitung darf nicht fehlen. Wichtig ist dabei, dass der Titel Wiedererkennungswert hat und zur Firma passt.

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5 Rezepte, die in deinem persönlichen Kochbuch nicht fehlen dürfen

Oktober5

Knapp 58 Millionen Menschen in Deutschland kochen laut einer Statistik regelmäßig oder gelegentlich. Für viele von ihnen ist Kochen mehr als nur die reine Zubereitung von Gerichten: Die meisten Hobby-Köche haben Lieblingsrezepte, mit denen sie schöne Erinnerungen verbinden. „Eine gute Küche ist das Fundament allen Glücks“, hat der berühmte französische Koch Georges Auguste Escoffier dazu einmal passend gesagt. Damit du deine liebsten Rezepte übersichtlich beisammen habt, solltest du sie in einem persönlichen Kochbuch zusammenfassen. Wir verraten dir, welche fünf Rezepte darin auf keinen Fall fehlen dürfen.

1. Das Lieblingsgericht aus der Kindheit

Die meisten Menschen denken gerne an ihre Kindheit zurück, da sie mit ihren ersten Lebensjahren ein Gefühl der Geborgenheit verbinden. Das gilt auch für das frühere Lieblingsessen! Wenn du zum Beispiel beim Duft von Mamas Apfelkuchen an deine Heimat denken musst, gehört dieses Rezept unbedingt in dein persönliches Kochbuch. Am besten fragst du deine Eltern oder Großeltern (je nachdem, wer früher am häufigsten für dich gekocht hat) nach Tipps, damit das Gericht genauso gut schmeckt wie in deiner Kindheit.

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5 Tipps für einen gelungenen Reisebericht

August22

Endlich Urlaub! Für viele Menschen stellen die freien Wochen die schönste Zeit des Jahres dar. Gerade wer eine längere Reise unternimmt, möchte die Erinnerung daran festhalten. Dafür eignet sich ein Reisebericht, den du auch nach Jahren noch gerne in die Hand nimmst! Hier sind fünf Tipps, wie du einen gelungenen Reisebericht gestaltest.

1. Vorbereitungen

Wenn du bereits vor Antritt deiner Reise entschieden hast, dass du einen Reisebericht schreiben möchtest, kannst du dich entsprechend darauf vorbereiten. Überlege dir vorher schon einmal, wie du dein Buch aufbauen und welche Schwerpunkte du setzen möchtest: Soll es vor allem ein Bildband mit wenig Text werden oder ein ausführlicher Reisebericht mit einigen Fotos als Ergänzung? Die Antwort auf diese Frage hilft dir beim Urlaub weiter: Wenn du einen Bildband gestalten möchtest, kannst du rechtzeitig mit dem Fotografieren anfangen. Versuche, möglichst ansprechende Fotos zu machen und unterschiedliche Stimmungen von deinem Reiseziel fotografisch einzufangen.

Damit du nach den Ferien noch genau weißt, was du während des Urlaubs erlebt hast, sind kleine Notizen sinnvoll. Natürlich solltest du den Urlaub in vollen Zügen genießen und dir keinen Stress machen. Doch wenn du kleine Tagesberichte schreibst oder dir Stichpunkte machst, hast du mit wenig Aufwand eine gute Vorlage für deinen Reisebericht, über die du dich daheim freuen wirst.

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5 Beispiele für Jubiläumsbücher

August7

Ob zum Hochzeitstag, zum runden Geburtstag einer lieben Person oder zum langjährigen Bestehen einer Firma: Es gibt viele feierliche Anlässe, zu denen sich ein Rückblick auf die vergangenen Jahre sinnvoll ist. Gerade zu einem langjährigen Jubiläum lohnt es sich, eine bleibende Erinnerung zu schaffen. Gibt es eine bessere Idee als ein hochwertiges Jubiläumsbuch, das die Erinnerungen auch für kommende Generationen festhält? Wir geben fünf Beispiele für Jubiläumsbücher.

Hochzeitstag

„In guten wie in schlechten Zeichen“ – dieses Versprechen geben sich Brautpaare vor dem Traualter. Ein Hochzeitstag ist der Beweis dafür, dass die Eheleute dieses Versprechen eingehalten haben und auch nach vielen Jahren noch zusammenhalten. Meist hat das Paar in dieser Zeit schöne und schwierige Momente erlebt. Ein Buch gibt einen Überblick über diese Zeit und ist ein Liebesbeweis: Mit einem solchen Jubiläumsbuch zeigst du deinem Partner, wie wichtig er dir ist und warum die vergangenen Jahre nicht missen möchtest. Auch die schwierigen Momente solltest du darin nicht verschweigen. Es ist normal, dass es in einer langjährigen Beziehung auch Probleme gibt. Die Hauptsache ist, dass die Partner immer wieder zueinander finden.

Besonders ansprechend wird dein Jubiläumsbuch, wenn du ein schönes Buchcover gestaltest und dir einen strukturierten Aufbau überlegst. Du könntest zum Beispiel jeweils ein Kapitel (oder bei sehr langen Ehen jeweils eine Seite) pro Ehejahr gestalten. Schreibe kleine Zusammenfassungen über das Jahr und erinnere an besondere Ereignisse wie zum Beispiel die Geburt eures Kindes. Fotos von euch beiden oder eurer kleinen Familie bereichern das Buch natürlich – darauf wird deutlich, wie ihr euch in den gemeinsamen Jahren entwickelt habt.

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5 Ideen, wie dein persönliches Buch zum Programmpunkt auf jeder Hochzeit wird

Juli31

Wenn ein Familienmitglied, der beste Kumpel oder eine gute Freundin heiraten, möchten die Hochzeitsgäste ihren Beitrag zu einer gelungenen Hochzeitsfeier leisten. Besonders beliebt zu solchen Anlässen sind Spiele, die die Brautleute vor der versammelten Hochzeitsgesellschaft über sich ergehen lassen. Viele Ehepaare würden bei ihrer Hochzeit aber gerne auf diesen traditionellen Programmpunkt verzichten. Auch ohne Spiele können sich Gäste in das Programm der Hochzeit einbringen. Ein toller Tipp ist ein persönliches Buch, das die Gäste während der Feier für das Brautpaar gestalten. Wir stellen euch fünf Ideen vor, mit denen ein persönliches Buch zum Highlight auf jeder Hochzeitsfeier wird!

1. Das klassische Gästebuch

Es gehört zu den Klassikern unter den Hochzeitstraditionen – das traditionelle Gästebuch! Auf fast jeder Hochzeit finden Gäste ein hochwertiges Buch, in das sie ihre Wünsche eintragen können. Damit das Buch zu einem Programm-Highlight wird, sollten die Trauzeugen oder die Familienmitglieder das Gästebuch am besten gut hörbar für alle Anwesenden ankündigen. Ein geeigneter Zeitpunkt für eine solche Ansage findet sich zum Beispiel vor dem Essen, wenn bereits alle Gäste an ihren Plätzen sitzen.

Optisch ansprechend wird das Buch, wenn auch Fotos der Gäste Platz darin finden. Diese Idee ist auch deshalb lohnenswert, weil eine kleine Fotostation ein netter Programmpunkt für Gäste ist. Am besten postiert sich der Fotograf am Eingang und bittet alle Gäste darum, sich einmal ablichten zu lassen.

Klassische Porträts findest du langweilig? Dann organisiere zum Beispiel einen goldenen Rahmen, durch den die Gäste schauen. Besonders originell werden die Fotos auch, wenn du eine Foto-Box organisierst. Darin machen die Gäste per Selbstauslöser verrückte Schnappschüsse von sich. Bitte die Gäste einfach darum, dass sie ein Einzelfoto oder ein Bild mit ihrem Partner machen, das am Ende neben ihren Eintrag ins Gästebuch geklebt wird. Das Buch solltest du am besten auf einen separaten Tisch legen, damit die Gäste es jederzeit finden können. Dazu legst du am besten bunte Stifte, Glitzer und Aufkleber – darüber freuen sich die jungen Gäste!

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