Einen Blog als Buch drucken lassen? – Wir zeigen, wie`s geht

Mai9

Ob Reise-, Lifestyle- oder Mode-Blog: Es gibt viele Möglichkeiten, die Öffentlichkeit am eigenen Leben teilhaben zu lassen. Blogs haben den Vorteil, dass sie mit Hilfe von Content-Management-Systemen einfach zu pflegen sind und mit wenigen Mausklicks aktualisiert werden können. Trotz dieser Vorteile des Online-Formats möchten viele Blogger ihre Artikel in einem gedruckten Buch bündeln. Wir verraten, welche Vorteile das Print-Format mit sich bringt und wie ein Blog ohne großen Aufwand zum Buch wird.

Ein Blog als Buch – Vorteile des Print-Formats

Es gibt viele Gründe, einen Blog zu schreiben: Manche Autoren unternehmen eine längere Reise oder ein verbringen ein ganzes Jahr im Ausland und möchten ihre Freunde und Familie auf dem Laufenden halten. Andere streben eine Karriere als Influencer an und schreiben Artikel zu Lifestyle- und Modethemen. So unterschiedlich Blogs thematisch gesehen sind – ihr Autor investiert in der Regel viel Zeit und ist Experte für ein bestimmtes Thema. Damit ähnelt ein professionell gestalteter Blog in mancher Hinsicht einem persönlichen Reisebericht oder einem Sachbuch im Online-Format.
Den eigenen Blog ins Print-Format zu übertragen hat daher viele Vorteile: Im Buch-Format wird der Blog für weniger online-affine Menschen wie die eigenen Großeltern zugänglich, die gerne durch die Seiten blättern. Aber auch die „Digital Natives“ freuen sich, wenn sie ein hochwertiges Buch als Geschenk überreicht bekommen. Nicht zuletzt für sich selbst sollten Blogger ihre Artikel drucken lassen – so haben sie zum Beispiel eine schöne Erinnerung an ihre Reise und freuen sich vermutlich in einigen Jahren, wenn sie die Entwicklung ihrer Arbeit noch einmal gebündelt betrachten können.

Unser Ratgeber – So wird ein Blog zum Buch

Dass es bei Autoren immer beliebter wird, den eigenen Blog als Buch drucken zu lassen, haben wir inzwischen bei unseren eigenen Kunden festgestellt. Viele fragen sich jedoch, wie sie ihren Blog mit wenigen Klicks in eine PDF-Datei umwandeln können, die sie online bei KLEINgedruckt.net hochladen und zum Buch drucken lassen. Diese Erfahrung hat uns auf die Idee gebracht, einen Ratgeber zu diesem Thema zu erstellen. In unserem kostenlosen E-Book verraten wir, mit welchen Tools ihr euren gesamten Blog samt Bildern und Datum als PDF-Datei exportieren könnt. Außerdem haben wir Tipps und Tricks zur Gestaltung eurer Blogbeiträge zusammengestellt. ge Gestaltungstipps zusammengestellt, die verraten, wie ihr euer Blog-Buch mit wenigen Kniffen mit eurer individuellen Handschrift versehen könnt.

Probiert es doch einfach aus! Das E-Book gibt es hier zum Download.

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Geschrieben am von Josephin

Fünf Gründe für ein eigenes Sachbuch

April9

Viele Menschen träumen davon, ein eigenes Buch zu schreiben – vor allem Romane stehen sehr weit oben auf den To-Do-Listen der meisten Hobby-Autoren. Viele übersehen dabei jedoch, dass es oftmals attraktiver und einfacher ist, ein eigenes Sachbuch zu verfassen. Wir verraten dir fünf Gründe für ein eigenes Sachbuch!

1. Den eigenen Wissensstand festhalten

Viele Menschen glauben, dass nur Akademiker ein Sachbuch schreiben sollten. Das stimmt aber nicht – im Gegenteil: Sicherlich hast auch du ein ungewöhnliches Hobby oder ein Sachthema, mit dem du dich seit vielen Jahren beschäftigst. Denke nicht, dass nur wissenschaftliche Themen für ein Sachbuch geeignet sind. Auch Rezeptsammlungen, Reiseberichte, Gartentipps oder Familienchroniken finden ihre Anhängerschaft. Dein eigenes Sachbuch bietet einen schönen Rahmen, in dem du deinen Wissensstand festhältst. Dabei ist es dir überlassen, ob du das Sachbuch für dich selbst und deine Familie schreibst oder ob du es einer größeren Leserschaft zugänglich machen möchtest.

2. Experte für ein Thema werden

Mit einem Sachbuch präsentierst du dich als Experte für ein Thema. Davon profitierst du nicht nur in persönlicher, sondern auch in geschäftlicher Hinsicht: Wenn du zum Beispiel Coach, Blogger oder Ähnliches bist, erzielst du mit einem Sachbuch weitere Aufmerksamkeit. Damit hat dein Buch einen Multiplikatoren-Effekt, von dem du auch in deinem restlichen Berufsleben profitierst.

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Geschrieben am von Josephin

Last-minute-Tipps: So rettest du deine Haus- oder Facharbeit

März28

Die Semesterferien sind mal wieder viel zu schnell um und du hast deine Hausarbeit immer noch nicht fertig, obwohl in einer Woche die Abgabefrist ist? Dann heißt es jetzt: Ruhe bewahren und effizient arbeiten. Wir verraten dir 5 Last-minutes-Tipps, mit denen du deine Haus- oder Facharbeit rettest!

1. Ruhe bewahren und einen Plan entwickeln

Nach den Erfahrungen der letzten Semester hattest du dir fest vorgenommen, dieses Mal wirklich rechtzeitig mit deiner Hausarbeit anzufangen? Blöd gelaufen, aber mit Panik kommst du jetzt auch nicht weiter. Um einer Schreibblockade vorzubeugen, solltest du jetzt überlegen, wie du deine Hausarbeit noch im letzten Moment rettest. Überprüfe dazu erst einmal, welche formalen Anforderungen dein Dozent an die Hausarbeit hat und erstelle auf dieser Grundlage einen Zeitplan. Sage am besten alle Termine ab, die nicht lebenswichtig sind. Sport machen und ins Kino gehen kannst du immer noch nach der Abgabe.
Überlege, wie viele Seiten du am Tag realistisch betrachtet schaffen kannst. Beispiel: Dir bleiben noch fünf Tage, um zwölf Seiten zu füllen. Für die Themensuche und die Literaturrecherche solltest du jeweils maximal einen Tag einplanen. An den verbleibenden drei Tagen musst du also durchschnittlich vier Seiten schreiben. Versuche aber, fünf oder sogar mehr Seiten am Tag aufs Papier zu bringen, damit du nach hinten raus einen zeitlichen Puffer hast.
Wichtig: Wenn du die Hausarbeit ausgedruckt abgeben musst, solltest du unbedingt die Öffnungszeiten deiner Uni beachten. Auch die schönste Last-minute-Hausarbeit hilft dir nicht weiter, wenn du sie nicht ordnungsgemäß abgeben kannst. Stelle deshalb auch sicher, dass du die Arbeit rechtzeitig drucken kannst und beachte die Lieferzeiten von Kleingedruckt.net.

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Geschrieben am von Josephin

Recherchetipps für dein persönliches Buch

März14

Ein eigenes Buch zu schreiben erfordert viel Geduld und Kreativität. Obwohl es abhängig vom Genre vor allem darauf ankommt, dass du originelle Ideen hast, gehört ein wichtiger Punkt immer zum Schreibprozess: Die Recherche. Ob Sachbuch, Familienchronik oder Roman ─ wir verraten dir fünf Recherchetipps für dein persönliches Buch!

1. Genre beachten

Grundsätzlich gilt: Deine eigene Lebenserfahrung ist die wichtigste Quelle für ein persönliches und originelles Buch. Je weniger du aus deinen eigenen Erfahrungen schöpfen kannst, desto mehr bist du jedoch auf eine fundierte Recherche angewiesen. Wie du dabei vorgehst und welche Informationen du einholen musst, hängt maßgeblich vom Genre deines Buchs ab. Da zum Beispiel Familienchroniken und Sachbücher ausschließlich auf fundierten Informationen beruhen, solltest du für den Rechercheprozess besonders viel Zeit einplanen. Fiktive Geschichten wie Kriminalromane beruhen zwar vor allem auf deiner Fantasie, erfordern allerdings mehr Recherche, als du zunächst vielleicht denkst. Um einen realistischen Kriminalroman zu schreiben, solltest du dir zum Beispiel einmal ein Polizeirevier von innen ansehen und einen Kommissar befragen, wie sein Arbeitsalltag tatsächlich aussieht.

2. Vorrecherche: Ist meine Idee für ein Buch geeignet?

Am Anfang eines jeden Buchs steht erst einmal die Idee. Vermutlich hast du sehr viele verschiedene Einfälle und überlegst lange, ob und wie du diese umsetzen kannst. Bevor du dich für ein Thema deines Buches entscheidest, solltest du eine kleine Recherche vornehmen: Überprüfe zunächst, ob deine Idee grundsätzlich für ein Buch geeignet ist. Diese Frage ist besonders für Sachbücher entscheidend. Finde heraus, ob es zu deinem Thema überhaupt genügend Informationen gibt, die du als Anhaltspunkt verwenden kannst. Die interessanteste Fragestellung ist nämlich nicht viel wert, wenn du sie aus Mangel an verfügbaren Informationen nicht beantworten kannst. Auch wenn du eine fiktionale Geschichte schreiben möchtest, ist eine Vorrecherche empfehlenswert: Beginne mit einer kleinen „Konkurrenzanalyse“, bei der du herausfindest, ob es bereits ähnliche Bücher gibt, so dass dein Buch für potentielle Leser uninteressant sein könnte.
Falls du gerne ein eigenes Buch schreiben möchtest, aber noch keine konkrete Idee hast, kann die erste Recherche auch ein Einstieg in die Themenfindung sein. Lass dich von anderen Werken inspirieren und entwickele eigene Ideen dazu, so dass dein Buch möglichst originell ist.
Abhängig von deinen Bedürfnissen und dem Genre deines Buches ist es ausreichend, wenn du ein wenig im Internet recherchierst und dich durch Buchrezensionen klickst oder in Bibliotheken überprüfst, ob es zu deinem Thema Fachliteratur gibt. Weitere Tipps zu Literaturquellen findest du unter Punkt 4 dieses Artikels.

3. Idee gut genug: Organisiert vorgehen

Damit deine Recherche nicht unnötig viel Zeit in Anspruch nimmst, solltest du dir von Anfang an gut überlegen, wie du vorgehst. Erstelle zunächst eine Liste mit Fragen, die du vor dem Beginn des Schreibprozesses klären möchtest. Am besten sortierst du diese Fragen in einer bestimmten Reihenfolge, zum Beispiel nach Dringlichkeit oder Themenfeld. Lege dir einen Ordner an, indem du alle gewonnen Informationen sammelst, so dass nichts verloren geht. Wenn du bereits eine Vorstellung davon hast, welche Informationen du für welches Kapitel deines Buchs benötigst, kannst du den Ordner in dieser Reihenfolge sortieren.
Ähnlich wie Studenten bei der Recherche für eine Hausarbeit besteht auch bei der Recherche für dein persönliches Buch die Gefahr, dass du dich in der Fülle der Informationen verstrickst und zu prokrastinieren beginnst. Setze dir daher am besten eine Deadline, bis wann du die Recherche beendet haben möchtest.

4. Informationsquellen

Welche Informationsquellen für dein Buch empfehlenswert sind, hängt maßgeblich davon ab, welches Genre du wählst. Für Sachbücher ist eine an wissenschaftlichen Standards angelehnte Recherche empfehlenswert. Folgende Quellen sind zu diesem Zweck besonders hilfreich:
Bibliotheken wie Stadtbüchereien oder Universitätsbibliotheken, die Deutsche Nationalbibliothek oder Fernleihen. Die Bestände kannst du in den jeweiligen Online-Katalogen (OPAC) einsehen.
Die Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB) bietet Zugang zu rund 55.000 (zum Teil kostenlosen) Online-Zeitschriften. Diese haben im Vergleich zu Monographien den Vorteil, dass sie oftmals aktuellere Informationen bieten, da sie in einem kürzeren Intervall erscheinen.
Wissenschaftliche Suchmaschinen wie zum Beispiel Google Scholar
Wenn es bei deiner Recherche weniger um Sachhintergründe geht, sondern um eine realistische Darstellung von Charakteren wie etwa Kommissaren im genannten Beispiel eines Kriminalromans, solltest du dich mit dieser Berufsgruppe auseinandersetzen. Frage an, ob sich eine betroffene Person mit dir treffen würde und lass dir zunächst den Arbeitsalltag beschreiben. Im Anschluss kannst du gezielt Fragen stellen und darum bitten, dass du dich im Fall aufkommender Fragen im Verlauf des Schreibprozesses noch einmal an die Person wenden darfst.

5. Informationen von Familie und Freunden

Für wertvolle Informationen musst du in manchen Fällen gar nicht lange suchen: Frage Freunde und deine Familie, ob sie dir mit der Recherche weiterhelfen können. Nicht nur im Fall einer Familienchronik können sie dir wertvolle Informationen liefern. Vielleicht findest du in deinem persönlichen Umfeld jemanden, der zumindest einen Teil deiner Fragen beantworten kann oder jemanden anderen kennt, der dich unterstützen kann. Je mehr Menschen du fragst, desto wahrscheinlicher wirst du jemanden finden, der dir helfen kann.

Geschrieben am von Josephin

Gedanken ordnen: So erstellst du eine Struktur für deine Texte

März8

Wer einen eigenen Text schreiben möchte, muss sich selbst erst einmal viele Fragen beantworten: Um welches Thema soll es gehen? Welches Textformat möchte ich wählen? Und wie lang soll der Text sein? Gerade ungeübten Autoren passiert es leicht, dass sie viele Ideen haben, aber nicht wissen, wie sie ihre Gedanken ordnen sollen. Wer im übertragenen Sinne den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht und nicht weiß, wie er seine Ideen in einen Text umsetzen kann, sollte sich daher in Ruhe Gedanken über die Textstruktur machen. Diese ist der erste Schritt für einen gelungenen Text. Wir haben fünf Tipps, wie du deinen Texten Struktur verleihst.

1. Die passende Gliederung für dein Textformat

Wie du deinen Text aufbaust, hängt maßgeblich vom Format ab. Schreibst du einen Roman, einen Online-Artikel für deinen Blog oder aber einen persönlichen Liebesbrief? Diese Frage steht ganz am Anfang der Erstellung einer Textstruktur. Für einen Roman bietet sich zum Beispiel der aristotelische Dramenaufbau an: Auf die Einführung der Figuren und des Konflikts folgt dessen Zuspitzung und schließlich dessen Auflösung.
Damit dein Text kohärent ist, solltest du also die Themen in eine logische Reihenfolge bringen. Grundsätzlich sind drei verschiedene Themenlogiken zu unterscheiden, die jeweils verschiedenen Textgenres zuzuordnen sind:
Chronologisch: Bei einer fiktiven Geschichte gehst du in der Regel chronologisch vor und orientierst dich bei der Handlung an der zeitlichen Reihenfolge. Gleiches gilt für persönliche Erzählungen wie einem Reisebericht.
Hierarchisch: Bei sachlichen Texten wie Blog- oder Zeitungsartikeln und Pressemitteilungen soll dein Leser bereits nach den ersten Sätzen einen guten Überblick über das Thema haben. Daher ordnest du die Informationen nach Relevanz.
Sachlogisch: Diese Struktur bietet sich zum Beispiel für Anleitungen in deinem persönlichen Kochbuch an. Du erklärst deinem Leser einen Sachverhalt wie ein Rezept Schritt für Schritt, so dass dieser jeden Punkt abarbeiten kann.

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Geschrieben am von Josephin